{"id":60,"date":"2026-07-14T13:10:14","date_gmt":"2026-07-14T11:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.osteopathie-vollmer.de\/?page_id=60"},"modified":"2026-07-14T13:11:06","modified_gmt":"2026-07-14T11:11:06","slug":"aktuelles","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.osteopathie-vollmer.de\/?page_id=60","title":{"rendered":"Aktuelles"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; background_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_padding=&#8220;80px||20px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; max_width=&#8220;1200px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; header_text_color=&#8220;#2c3b45&#8243; header_font_size=&#8220;38px&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<h1>Aktuelles \/ Infos<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; background_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_padding=&#8220;80px||80px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; max_width=&#8220;1200px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; header_text_color=&#8220;#2c3b45&#8243; header_font_size=&#8220;28px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<h2>Schilddr\u00fcsenunterfunktion<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#5a6670&#8243; text_font_size=&#8220;16px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<p>Die Schilddr\u00fcsenunterfunktion (Hypothyreose) geh\u00f6rt zu den am h\u00e4ufigsten vorkommenden hormonellen Erkrankungen. Die angeborene Schilddr\u00fcsenunterfunktion kommt nur 1-mal bei 3000 Geburten vor, die erworbene findet sich in Deutschland jedoch bei zwischen 4 und 9 % der Erwachsenen bis 50 Jahren und ab diesem Lebensalter sogar bei bis zu 26% der Bev\u00f6lkerung. Frauen sind h\u00e4ufiger betroffen als M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Ursachen einer erworbenen Schilddr\u00fcsenunterfunktion sind:<\/p>\n<ul>\n<li>meist eine chronische, Gewebe zerst\u00f6rende Entz\u00fcndung der Schilddr\u00fcse, die autoimmun bedingt ist (Hashimoto Thyreoiditis)<\/li>\n<li>extremer Jodmangel<\/li>\n<li>Medikamente, welche die Schilddr\u00fcsenhormonsynthese st\u00f6ren (u.a. Lithium, Glukokortikoide)<\/li>\n<li>radikale Operation der Schilddr\u00fcse (Thyreoidektomie) , Radiojodbehandlung, \u201e\u00fcberschie\u00dfende\u201c Behandlung mit Thyreostatika<\/li>\n<li>selten Hypophysentumoren oder -sch\u00e4digung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Schilddr\u00fcse reguliert sehr viele Stoffwechselvorg\u00e4nge. L\u00e4sst sie in ihrer Leistung nach, entstehen vielf\u00e4ltige und diffuse Symptome, die oft schleichend beginnen (M\u00fcdigkeit, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen und allgemeines K\u00e4lteempfinden). Daher diese von den Betroffenen u. U. nicht ernst genommen und durch Stress und \u00dcberbelastung erkl\u00e4rt. So kommt es vor, dass Schilddr\u00fcsenerkrankungen oft erst sp\u00e4t erkannt werden. Eine rechtzeitige Behandlung der Schilddr\u00fcse ist jedoch n\u00f6tig, um Langzeitsch\u00e4den- besonders an Herz, Kreislauf, den inneren Organen und Gehirn zu verhindern.<br \/>Schauen Sie sich bitte die nachfolgenden Fragen an. Wenn Sie mehr als 5 bejahen k\u00f6nnen, sollten Sie Ihre Schilddr\u00fcse von einem Arzt Ihres Vertrauens untersuchen lassen.<\/p>\n<p>Leiden Sie unter\u2026<\/p>\n<ul>\n<li>Haarausfall, besonders des \u00e4u\u00dferen Drittels der Augenbrauen und oder der Wimpern?<\/li>\n<li>trockener, schuppiger Haut?<\/li>\n<li>trockenem, strohigen Haar?<\/li>\n<li>d\u00fcnnen, br\u00fcchigen Fingern\u00e4geln?<\/li>\n<li>vermindertem Schwitzen?<\/li>\n<li>Intoleranz gegen\u00fcber K\u00e4lte?<\/li>\n<li>einigen Kilos zu viel, die Sie nicht loswerden k\u00f6nnen?<\/li>\n<li>Darmbewegungen weniger als 1-mal t\u00e4glich oder dem Gef\u00fchl sich nicht vollst\u00e4ndig entleert zu haben?<\/li>\n<li>langsamen Puls (weniger als 60 Schl\u00e4ge pro Minute)?<\/li>\n<li>M\u00fcdigkeit, besonders morgens?<\/li>\n<li>Lethargie?<\/li>\n<li>Konzentrationsproblemen, tr\u00e4gen Gedanken?<\/li>\n<li>langsamen Reflexen, verlangsamter Reaktion, Apathie?<\/li>\n<li>Depression oder Stimmungsschwankungen? Haben Sie ein Antidepressivum bekommen, aber sind immer noch nicht Sie selbst?<\/li>\n<li>wiederkehrenden Kopfschmerzen?<\/li>\n<li>Muskel- oder Gelenkschmerzen oder niedrigem Muskeltonus?<\/li>\n<li>Karpaltunnelsyndrom?<\/li>\n<li>Kribbeln in den H\u00e4nden oder F\u00fc\u00dfen?<\/li>\n<li>langsamer Sprache oder einer rauen, z\u00f6gerlichen Stimme?<\/li>\n<li>vergr\u00f6\u00dferter Zunge?<\/li>\n<li>geringer Libido?<\/li>\n<li>starker Menstruation oder Regelbeschwerden?<\/li>\n<li>Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten? Hatten Sie Fr\u00fchgeburten?<\/li>\n<li>Fl\u00fcssigkeitsansammlungen am K\u00f6rper oder geschwollenen Kn\u00f6cheln?<\/li>\n<li>hohen Cholesterinwerten?<\/li>\n<li>vergr\u00f6\u00dferter Schilddr\u00fcse oder Kropf (Schwierigkeiten beim Schlucken)?<\/li>\n<li>gibt es Schilddr\u00fcsenprobleme in der Familie?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei einem Verdacht auf eine Schilddr\u00fcsenunterfunktion werden zur Diagnostik die Schilddr\u00fcse abgetastet, eine Blutuntersuchung der Schilddr\u00fcsenhormone und eine Ultraschalluntersuchung durchgef\u00fchrt.&nbsp;<\/p>\n<p>Best\u00e4tigt sich der Verdacht einer Unterfunktion, wird mit einer Hormonersatztherapie (L-Thyroxin) begonnen, unabh\u00e4ngig von der Ursache der Erkrankung. Damit ist die Krankheit sehr gut behandelbar. Die Therapie muss meistens ein Leben lang eingehalten werden. Es dauert in der Regel einige Monate, bis die n\u00f6tige zugef\u00fchrte Menge an Schilddr\u00fcsenhormone genau eingestellt ist.<br \/>Osteopathische Behandlungen k\u00f6nnen helfen, die Stoffwechsellage insgesamt zu unterst\u00fctzen und die Durchblutung der Schilddr\u00fcse und damit ihre Restfunktion zu verbessern. Dadurch ist es manchmal m\u00f6glich, die Menge der Schilddr\u00fcsenhormone (nach Absprache mit dem behandelnden Arzt) zu reduzieren und die Einstellung auf die Hormonersatztherapie zu erleichtern.<br \/>Zus\u00e4tzlich gibt es aus der orthomolekularen Medizin verschiedene Mineralien und Spurenelemente, die sich f\u00f6rderlich auf die Schilddr\u00fcsent\u00e4tigkeit auswirken, wie in Studien nachgewiesen werden konnte. Bei einer Unterfunktion kommen Selen, Zink, Kupfer, Jod oder Eisen infrage. Am besten lassen Sie sich non einem naturheilkundlich orientierten Arzt oder Heilpraktiker beraten.<br \/>Es gibt auch einige Umweltstoffe, die sich als sch\u00e4dlich f\u00fcr die Schilddr\u00fcse herausgestellt haben. Dazu z\u00e4hlen u.a. Bisphenol-A (BPA), ein Ausgangsstoff bei der Herstellung von Kunststoffen, und Quecksilber. Bei einer Glutenunvertr\u00e4glichkeit steigt die Wahrscheinlichkeit einer Schilddr\u00fcsenunterfunktion um ein 3-faches.<\/p>\n<p>Noori Mitha <br \/>Hamburg<br \/>http:\/\/dx.doi.org\\10.1055\\s-0042-101266<br \/>Deutsche Zeitschrift f\u00fcr Osteopathie<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; background_color=&#8220;#fdf6ec&#8220; custom_padding=&#8220;80px||80px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; max_width=&#8220;1200px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; text_text_color=&#8220;#8859b3&#8243; text_font_size=&#8220;24px&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align:center; font-style:italic; font-size:24px;\">Ihr Anspruch auf h\u00f6here Lebensqualit\u00e4t &#8230;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuelles \/ InfosSchilddr\u00fcsenunterfunktionDie Schilddr\u00fcsenunterfunktion (Hypothyreose) geh\u00f6rt zu den am h\u00e4ufigsten vorkommenden hormonellen Erkrankungen. 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